Mit 4 von 60 Gemeinderatsmitgliedern ist die AfD kein Schwergewicht.

Die Zusammenarbeit der aktuellen 4 Gemeinderäte ist sehr gut und vertrauensvoll. Nur ein einziges Mal von unzähligen Abstimmungen haben wir nicht geschlossen abgestimmt.

Von den Linksradikalen („Fraktion“, PULS, Grüne) werden wir nach wie vor persönlich ignoriert, auch von Teilen der SPD. Allerdings gibt es auch Ausnahmen. Politische Zusammenarbeit gab es vor Abstimmungen von Anfang an durch Absprachen mit der CDU. Die CDU braucht bei bestimmten Themen eben unsere Stimmen. Nach jetzigem Stand würde sie aber nie mit uns zusammen einen Antrag stellen; das zeigt sehr deutlich ihre Angst, mit der AfD gemeinsame Sache zu machen. Stattdessen zieht sie es vor, sich auch nach dem Anschlag von Hanau (im Februar 2020) mit allen außer uns vor dem Hotel Silber fotografieren zu lassen.

Für uns heißt das, dass wir grundsätzlich zur Zusammenarbeit mit der CDU bereit sind, wenn deren Anträge unseren Vorstellungen entsprechen. Andererseits sollte vielleicht auch CDU-Wählern und den patriotischen CDU-Räten – die es zweifelsohne gibt – klar werden, dass wir in doppelter Hinsicht eine Alternative sind: Als Alternative für Deutschland und als mögliche Alternative für sie selbst.

Selbstverständlich stellen wir auch Anträge, die unsere Alleinstellungsmerkmale zeigen, z. B. bei der illegalen Einwanderung. Wir werden alles dafür tun, für unsere Partei eine bessere Ausgangslage für die kommenden Wahlen zu schaffen.

Auf dem Weg zum politischen Schwergewicht sind wir jedenfalls ein kleines Stück vorangekommen!

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