Werden Sie von Politik und der Presse ausgeblendet?

Ist der Cannstatter Wasen haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschliddert?

Die Stuttgarter Zeitung nennt es einen „Vorfall“ und schreibt: Ein 19-Jähriger gerät mit anderen Personen in Streit. Während der körperlichen Auseinandersetzung soll er plötzlich die 50 Zentimeter lange Stichwaffe aus einer Messerscheide gezogen haben. Auf Videos ist zu erkennen,
wie der Mann mit der Machete, die zuvor in seinem Hosenbund steckte, wild herumfuchtelte und mit ihr auf den Boden schlug.

Die Machete wurde aufgrund eines Verstoßes gegen das Waffengesetz beschlagnahmt.

Der 19-Jährige, über dessen Person die Polizei noch nichts bekannt gegeben hat, wurde nach
Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat er mit der Machete niemanden attackiert und sie auch nicht in Richtung unbeteiligter Besucher gerichtet. Ob Bedrohungssachverhalte vorliegen, wird derzeit geprüft, sagte ein Polizeisprecher“. So die Berichterstattung der Stuttgarter Zeitung.


Will die Stuttgarter Zeitung ihre Leser nicht verunsichern? Erkennen Sie, was im Unterton mitschwingt?
Es ist ja nichts passiert! Er hat ja nur herumgefuchtelt! Kein Grund zur Aufregung?

Er hat eine 50 cm lange Stichwaffe aus dem Hosenbund gezogen! Die Machete wurde verdeckt getragen. Erfüllt das den Tatbestand der Heimtücke? Warum wird auf ein Fest eine Machete mitgenommen? Die Stuttgarter Zeitung nennt ihn, „einen neunzehnjährigen“ oder „der Mann“.
Mehr Einzelheiten braucht der geneigte Leser nicht zu erfahren.

Der Mann ist wieder auf freiem Fuß!

Geht das nächste Mal wieder so glimpflich aus, wenn der neunzehnjährige vom Zorn übermannt wird?

Vielen Menschen fallen Parallelen dazu ein.

Am 1. August 2019 Stuttgart-Fasanenhof: Ein 36-Jähriger wird auf offener Straße brutal mit einer Machete oder Kampfschwert hingerichtet. Dutzende Anwohner wurden unfreiwillige Zeugen.

Am 01.07.2021 hat Abdirahman J. (24) in Würzburg drei Frauen (24, 49, 79) mit einem Messer getötet und sechs weitere verletzt – zwei schwebten in Lebensgefahr. Der Angreifer hat gezielt Jagd auf Frauen gemacht!

Am 19.10.2022 hat ein Täter (26), in Oggersheim zwei Männer (20/35) brutal erstochen und ein weiteres Opfer (27) in einer Rossmann-Filiale schwer verletzt. Laut Anklage soll der inzwischen 26-jährige Somalier zunächst mit einem Küchenmesser (Klingenlänge rund 20 Zentimeter) auf einen ihm zufällig begegnenden, ihm unbekannten Mann eingestochen haben – in Kopf und Oberkörper.

Die Presse spricht längst nicht mehr von Einzelfällen. Es sind zu viele geworden. Sie ziehen eine blutige Spur durch Deutschland. Der „Vorfall“ auf dem Wasen hat gezeigt, wie schmal der Grat ist, Opfer einer Bluttat zu werden. Im Gedränge einem „Mann“ gegenüberzustehen, der wild ein Messer schwingt, kann schwerwiegende psychische Folgen nach sich ziehen.

Für die Angehörigen der Toten und Schwerverletzten ist es kein Trost, wenn Messerstechern und Mördern kurz nach ihren brutalen Taten ein seelischer Ausnahmezustand, bzw. schwere Traumatisierung attestiert wird. Auch die sofortige Suche danach ob und wo der Mann radikalisiert wurde, ist für die Hinterbliebenen weder tröstlich noch schmälert es ihr Leid.

Unerträglich wird es für viele Angehörigen, wenn nach solchen Taten Fragen in den Raum gestellt werden wie: „Warum sind die Täter nicht besser integriert worden?“ „Wurden zu wenige Anstrengungen unternommen diese Menschen zu integrieren?“

Schauen Sie nicht weg. Lassen Sie sich von Politikern und der Presse nicht in die Irre führen.

Stuttgart muss wieder eine sichere Stadt werden.

Darum machen Sie am 09. Juni bei der Kommunal- und Regionalwahl Ihr Kreuz bei der AfD,

der einzigen Alternative für Deutschland.

Weiterleitungen:
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