Aktuelle Beiträge

29 Apr
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Messer und Macheten – die alltägliche Gefahr?

Werden Sie von Politik und der Presse ausgeblendet?

Ist der Cannstatter Wasen haarscharf an einer Katastrophe vorbeigeschliddert?

Die Stuttgarter Zeitung nennt es einen „Vorfall“ und schreibt: Ein 19-Jähriger gerät mit anderen Personen in Streit. Während der körperlichen Auseinandersetzung soll er plötzlich die 50 Zentimeter lange Stichwaffe aus einer Messerscheide gezogen haben. Auf Videos ist zu erkennen,
wie der Mann mit der Machete, die zuvor in seinem Hosenbund steckte, wild herumfuchtelte und mit ihr auf den Boden schlug.

Die Machete wurde aufgrund eines Verstoßes gegen das Waffengesetz beschlagnahmt.

Der 19-Jährige, über dessen Person die Polizei noch nichts bekannt gegeben hat, wurde nach
Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen hat er mit der Machete niemanden attackiert und sie auch nicht in Richtung unbeteiligter Besucher gerichtet. Ob Bedrohungssachverhalte vorliegen, wird derzeit geprüft, sagte ein Polizeisprecher“. So die Berichterstattung der Stuttgarter Zeitung.


Will die Stuttgarter Zeitung ihre Leser nicht verunsichern? Erkennen Sie, was im Unterton mitschwingt?
Es ist ja nichts passiert! Er hat ja nur herumgefuchtelt! Kein Grund zur Aufregung?

Er hat eine 50 cm lange Stichwaffe aus dem Hosenbund gezogen! Die Machete wurde verdeckt getragen. Erfüllt das den Tatbestand der Heimtücke? Warum wird auf ein Fest eine Machete mitgenommen? Die Stuttgarter Zeitung nennt ihn, „einen neunzehnjährigen“ oder „der Mann“.
Mehr Einzelheiten braucht der geneigte Leser nicht zu erfahren.

Der Mann ist wieder auf freiem Fuß!

Geht das nächste Mal wieder so glimpflich aus, wenn der neunzehnjährige vom Zorn übermannt wird?

Vielen Menschen fallen Parallelen dazu ein.

Am 1. August 2019 Stuttgart-Fasanenhof: Ein 36-Jähriger wird auf offener Straße brutal mit einer Machete oder Kampfschwert hingerichtet. Dutzende Anwohner wurden unfreiwillige Zeugen.

Am 01.07.2021 hat Abdirahman J. (24) in Würzburg drei Frauen (24, 49, 79) mit einem Messer getötet und sechs weitere verletzt – zwei schwebten in Lebensgefahr. Der Angreifer hat gezielt Jagd auf Frauen gemacht!

Am 19.10.2022 hat ein Täter (26), in Oggersheim zwei Männer (20/35) brutal erstochen und ein weiteres Opfer (27) in einer Rossmann-Filiale schwer verletzt. Laut Anklage soll der inzwischen 26-jährige Somalier zunächst mit einem Küchenmesser (Klingenlänge rund 20 Zentimeter) auf einen ihm zufällig begegnenden, ihm unbekannten Mann eingestochen haben – in Kopf und Oberkörper.

Die Presse spricht längst nicht mehr von Einzelfällen. Es sind zu viele geworden. Sie ziehen eine blutige Spur durch Deutschland. Der „Vorfall“ auf dem Wasen hat gezeigt, wie schmal der Grat ist, Opfer einer Bluttat zu werden. Im Gedränge einem „Mann“ gegenüberzustehen, der wild ein Messer schwingt, kann schwerwiegende psychische Folgen nach sich ziehen.

Für die Angehörigen der Toten und Schwerverletzten ist es kein Trost, wenn Messerstechern und Mördern kurz nach ihren brutalen Taten ein seelischer Ausnahmezustand, bzw. schwere Traumatisierung attestiert wird. Auch die sofortige Suche danach ob und wo der Mann radikalisiert wurde, ist für die Hinterbliebenen weder tröstlich noch schmälert es ihr Leid.

Unerträglich wird es für viele Angehörigen, wenn nach solchen Taten Fragen in den Raum gestellt werden wie: „Warum sind die Täter nicht besser integriert worden?“ „Wurden zu wenige Anstrengungen unternommen diese Menschen zu integrieren?“

Schauen Sie nicht weg. Lassen Sie sich von Politikern und der Presse nicht in die Irre führen.

Stuttgart muss wieder eine sichere Stadt werden.

Darum machen Sie am 09. Juni bei der Kommunal- und Regionalwahl Ihr Kreuz bei der AfD,

der einzigen Alternative für Deutschland.

Weiterleitungen:
Stuttgarter Zeitung
PI News
TICHYS EINBLICK
Bild.de

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22 Feb
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Kommunalwahlprogramm einstimmig beschlossen

Am 23.03.24 wurde unser Kommunalwahlprogramm einstimmig beschlossen. Unter dem Motto “Zukunft Stuttgart – Heimat. Sicherheit. Fortschritt” ziehen wir in den Wahlkampf zur Kommunalwahl im Sommer.

Das Programm können Sie demnächst unserer Internetseite entnehmen!

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19 Nov
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Volkstrauertag

Am heutigen Volkstrauertag gedenken wir unseren gefallenen Soldaten aus zwei Weltkriegen. Der Kreisverband Stuttgart und die Junge Alternative Baden-Württemberg sehen sich heute im Angesicht der vielen Kriegsgräber auf dem Stuttgarter Waldfriedhof in tiefer Demut vor dem Leben und seinem Ende. Die erbarmungslosen Schrecken der Geschichte dürfen sich niemals wiederholen!

Dafür streiten wir jeden Tag mutig weiter. Doch heute gedenken wir im Stillen unseren Müttern und unseren Vätern.
Wir als AfD sagen klar: Ein Krieg ist immer nur das äußerste Mittel. Wenn alle anderen Bestrebungen gescheitert sind. Deshalb muss jedes Mal erst alles getan werden, um Gewalt zwischen Staaten und

Menschen zu verhindern.

Unsere Verantwortung dafür ist groß. Denn unser Deutschland befindet sich in der Mitte Europas. Wir haben die Aufgabe alles das zu bewahren, was die so verschiedenen Seiten der Welt miteinander verbindet.

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05 Nov
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Ukrainer zahlen Bußgelder nicht

Wer in der Landeshauptstadt Stuttgart regelmäßig mit dem Auto unterwegs ist, der weiß ganz genau, was schnell möglich ist: Ehe man es sich versieht, hat man plötzlich das Knöllchen an der Windschutzscheibe oder sieht das rote Licht blitzen und kann Post Zuhause erwarten. Das ist leider ärgerliche Realität für viele Menschen in dieser Stadt geworden. Wie jetzt aber durch eine AfD-Anfrage an das Landesverkehrsministerium herausgekommen ist, werden solcherlei Strafen bei Vergehen mit außereuropäischen, ausländischen Kennzeichen häufig gar nicht erst vollstreckt.

Das ist ein Unding. Das Verkehrsministerium hat mitgeteilt, dass bereits 1995 Bußgeldverfahren gegen ukrainische Fahrzeughalter eingestellt wurden. Das bedeutet, dass der Stadt mindestens 119.700,00 € entgangen sind. Denn von einem Bußgeld spricht die Behörde erst ab dem Betrag von 60,00 €. Natürlich sind Bußgelder oft viel höher, aber dieses Geld ist weg. Und Gelder für geringere Vergehen natürlich automatisch ebenfalls. Nur ist uns bei den Verwarngeldern keine konkrete Zahl eingestellter Verfahren bekannt.

Der vorgebrachte Grund für die Ausfälle sei die Unmöglichkeit, die Fahrzeughalter aufzuspüren. Wie kann es sein, dass in unserer Stadt fremde Autos mit einem Strafschutz herumtouren können? Natürlich muss sich jedes fremde Fahrzeug bei der Zulassungsstelle registrieren. Und dort sind dann auch Name und Wohnort hier vermerkt. Schließlich läuft etwas wie ein Aufnahmeverfahren.

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24 Okt
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Die Grünen haben sich selbst entblößt…

Die GRÜNEN haben sich wieder mal selbst entblößt.

Bei einer Befragung der Staatssekretärin Dr. Franziska Brantner wurde der Vogel nun endgültig abgeschossen. Demnach ginge es im Bundestag nicht um den fachlichen Abschluss oder ob man gar lesen könne, um sich als Abgeordneter zu qualifizieren.

Sie sagt: „Weil wir hier [im Deutschen Bundestag] eben nicht daraufsetzen, dass jemand irgendeine Art von Bildungsabschluss haben muss…“ Während sie das sagt, deutet sie in Richtung der linken Seite des Plenarsaales. Ob bewusst oder nicht: Sie bestätigt damit ja ganz genau das, was wir ständig kritisieren. Im Bundestag sitzen lauter unqualifizierte Abgeordnete mit abgebrochenem Studium und keinerlei Erfahrung in der freien Wirtschaft.

Es kann nicht sein, dass die Staatssekretärin der deutschen Bevölkerung so dreist ins Gesicht spuckt. Wie oft wird uns mit Phrasen wie „Fachkräftemangel“ Druck gemacht? Wie wenig bekommt ein tatsächlicher Facharbeiter im Vergleich eigentlich?

Wissen Sie, was ein Bundestagsabgeordneter, der ja jetzt nach Aussage von Frau Brantner nicht lesen können muss und auch keinen Abschluss haben braucht, wirklich verdient?

Wir benennen es: Ein Bundestagsabgeordneter erhält aktuell 10.591,70 € brutto monatlich. Dabei greift eine Sonderermäßigung bei der Besteuerung. Es gibt andere Berufe, wo die Qualitätsanforderungen für deutlich geringer entlohnte Arbeit sehr viel höher sind und man ohne Bildungsabschluss überhaupt gar keine Chance auf die Stelle hat. Und das sind dieselben Leute, die Ihnen vorschreiben wollen, was Sie essen, mit was Sie sich fortbewegen und sogar was Sie denken dürfen.

Die Grünen zeigen ihr wahres Gesicht und da fast der ganze Saal diesem Unsinn der Staatssekretärin tosenden Beifall spendet, wissen Sie, dass die intellektuelle Verrohung bei allen Altparteien angekommen ist.

Denn unerwähnt blieb jetzt, dass Frau Brantner nicht in der Lage war, die Fragen von Stephan Brandtner auch nur ansatzweise zu beantworten. Vielmehr erklärte sie großspurig, dass wir uns nicht in einer wirtschaftlichen Rezession befänden. Erklären Sie das mal Ihrem Geldbeutel.

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